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Die Orgel von St. Martin für Profis

Disposition

Hauptwerk

(I. Manual, C-g³)

Quintade 16´
Prinzipal 8´*
Rohrflöte 8´
Oktave 4´
Gemshorn 4´*
Nasard 2 2/3´
Nachthorn 2´
Mixtur IV-V
Trompete 8´
Tremulant

Oberwerk

(II. Manual, C-g³)

Holzgedackt 8´
Prinzipal 4´*
Rohrquintade 4´
Oktave 2´
Terz 1 3/5´
Gemsquinte 1 1/3´
Zimbel III
Krummhorn 8´
Tremulant

Pedal

(C-f´)

Subbass 16´
Oktavbass 8´
Rohrgedackt 8´
Choralflöte 4´
Flöte 2´
Pedalmixtur IV
Posaune 16´

3 Normalkoppeln (als Wippen und Pistons in Wechselwirkung)
Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur
erbaut von der Firma Förster & Nicolaus, Lich in Oberhessen, 1970

Seit der Erbauung wurden folgende Veränderungen vorgenommen:
das gerade Pedal wurde durch ein gemäßigt radiales ersetzt,
die Choralflöte 4´+2´ wurde in Choralflöte 4´ und Flöte 2´ geteilt,
das Krummhorn 8´ wurde durch ein neues ersetzt,
2002 wurden die 2 „deutschen“ freien Kombinationen durch eine Setzeranlage mit 4000 Speicherplätzen ersetzt.
Veränderungen an der Orgel seit Erbauung in Jahreszahlen:
1973 Einbau Radialpedal
1987 Einbau Krummhorn
1994 Trennung 4´- 2´ Pedal in zwei Einzelregister
2002 Einbau Setzer

* dieses Register sowie der Prospekt, in dem beide alten Prinzipale stehen, stammen aus der ursprünglichen Orgel von 1823 von Hartmann Berhard aus Romrod
Rainer Noll

Bitte beachten Sie auch:

www.erbacher-hof.de


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