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JuMa - Krippenspiel 2014

Wie war das damals, als Jesus geboren wurde?

Die JuMa’s treffen sich zur gewohnten Gruppenstunde, als klar wird, dass das geplante Krippenspiel wegen Krankheit der Jugendleiterinnen ins Wasser zu fallen droht. Die ältesten Mädchen in der Gruppe haben die Idee, dass Krippenspiel trotzdem und alleine einzustudieren. Die Jungs wollen lieber Star Wars spielen und das am besten auch während des Krippenspiels. Es wird entschieden zu versuchen, beides zusammenzubringen. Durch einzelne Erzählpassagen bekommt die Geschichte einen Sinn. Die beiden ältesten Mädchen treffen an Heilig Abend auf dem Weg in die Kirche zur Aufführung des Krippenspiels zwei Jungs aus der JuMa Gruppe, die lieber noch Star Wars spielen. Zuerst finden sie den Vorschlag der Mädchen öde, sich das Krippenspiel anzusehen. Als sie jedoch hören, dass sie das Krippenspiel unterbrechen dürfen, wenn ihre „Jedi Ritter“ etwas nicht verstehen, wollen sie doch mit in die Kirche. Das Spiel beginnt und die „Jedi’s“ dürfen eine Glocke läuten, um das Spiel zu unterbrechen und eine Frage zu stellen.
Warum mussten Maria und Josef soweit reisen, man könnte doch eine Tabelle auf dem Computer erstellen, um festzustellen, wer wo geboren wurde. Oder warum soll Maria auf einem Esel reiten, Josef könnte doch ein Taxi rufen oder hat sein Handy kein Netz. Das Zimmer hätte man doch schon von zu Hause aus online buchen können. Die „Spielleiterinnen“ erklären den „Jedi’s“ geduldig, dass es das damals alles noch nicht gab. Keine Handys oder Mobilfunknetze, keine Computer und erst recht keine Raumschiffe! Als der Engel den Hirten erscheint und die Geburt Jesu verkündet entdecken die „Jedi Ritter“ die Verbindung zwischen damals und heute. Zum Schluss fragen sie sich, was es denn nun bedeutet, dass der Heiland geboren wurde und die Spielleiterinnen sind der Meinung, dass jeder seine eigene Antwort auf diese Frage findet. Auch die Krippenspieler werden befragt und jeder hat eine andere Antwort auf die Frage nach der Geburt Jesu. Zum Schluss wird die Frage auch an die Gemeinde weitergegeben, damit sich jeder seine eigenen Gedanken zu Jesu Geburt machen kann. Auch unser Pfarrer steuert noch ein paar Denkanstöße bei. Nachdem alle Schauspieler vorgestellt wurden und der große Applaus die Gesichter der JuMa’s strahlen lässt, steht fest, die Arbeit und die Proben haben sich gelohnt, wir sind stolz auf unsere Leistung und es hat allen total viel Spaß gemacht.


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